Gigabit-Internet

Telekom will weitere Gewerbegebiete mit Glasfaser versorgen

Schnelle Gigabit-Anschlüsse per Glasfaserleitungen will die Telekom in weiteren 46 Gewerbegebieten realisieren. Der Ausbau soll 2021 starten.

16.11.2020, 15:29 Uhr
Breitbandausbau Glasfaserkabel© Peter / Adobe Stock

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setzt ihren bundesweiten Glasfaserausbau in Gewerbegebieten fort. Am Montag kündigte der Bonner Konzern an, das mehr als 7.400 Unternehmen in 46 Gewerbegebieten in 41 weiteren Kommunen von schnellen Glasfaseranschlüssen profitieren können. Nutzbar seien nach dem Ausbau Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s.

Glasfaseranschlüsse: In diesen Orten ist ein Ausbau geplant

Die Telekom will Gewerbegebiete in diesen 41 Kommunen mit Glasfaseranschlüssen erschließen:

  • Aßlar, Bad Oeynhausen, Beckum, Bexbach, Bochum, Bonn, Braunschweig, Einbeck, Elxleben, Erfurt, Frankenberg, Großostheim, Halle, Hennef,
  • Jena, Karlsruhe, Kirchentellinsfurt, Langenhagen, Leer, Lörrach, Lübbecke, Malsch, Marburg, Mönchengladbach, Neunkirchen, Niedernberg, Osnabrück, Porta Westfalica,
  • Ratekau, Singen, St. Ingbert, Teningen, Unna, Verl, Viersen, Wedel, Weilburg, Weingarten, Wetzlar, Wilhelmshaven und Wuppertal.

Glasfaserausbau soll 2021 starten

Für das aktuelle Glasfaserausbauprojekt müssen rund 160 Kilometer Glasfaser verlegt und die Unternehmen an das Glasfaser-Netz der Telekom angebunden werden. Beim Ausbau selbst soll das zeit- und kostensparende Trenching-Verfahren zum Einsatz kommen. Unternehmen, die sich für für einen Glasfaseranschluss entscheiden, sollen ohne zusätzliche Anschlusskosten angeschlossen werden. Zur Wahl stehen würden sowohl Anschlüsse mit asymmetrischen Bandbreiten von 100 Mbit/s bis hin zu zu symmetrischen 1 Gbit/s im Down- und Upload.

Die Vorvermarktung habe begonnen, der Ausbau könne 2021 erfolgen. Die Telekom verfüge über ein Glasfaser-Netz von mehr als 500.000 Kilometer. Im vergangenen Jahr seien rund 60.000 Kilometer Glasfaser verbaut worden.

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Info: Was ist FTTH?

FTTH bedeutet, dass das Glasfaser-Kabel bis zum Gebäude verlegt wird - so lassen sich höhere Internet-Geschwindigkeiten realisieren.

So funktioniert Glasfaser © Deutsche Telekom AG