Glasfaserausbau

M-net: Glasfaser für weitere Münchener Stadtteile

In sechs weiteren Stadtteilen in München startet 2018 der Glasfaserausbau der Stadtwerke München und deren Tochterunternehmen M-net. Ende 2018 sollen über 490.000 Haushalte in München Zugriff auf FTTB/H-Anschlüsse haben.

Glasfaser München© leehoung / Fotolia.com

München – Das Münchener Glasfasernetz des regionalen Telekommunikationsanbieters M-net (www.m-net.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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) wächst in diesem Jahr weiter. Anfang 2016 wurde mit der zweiten Ausbaustufe in München begonnen. In sechs weiteren Stadtteilen im Münchener Norden und Osten sollen in diesem Jahr nach der Winterpause die Bagger anrollen. Laut Mitteilung von M-net sollen nach dem für 2021 vorgesehenen Abschluss der zweiten Ausbaustufe dann 70 Prozent aller Münchener Haushalte Zugriff auf einen FTTB/H-Glasfaseranschluss haben.

Glasfaserausbau in sechs weiteren Münchener Stadtteilen

Am Glasfasernetz in München bauen die Stadtwerke München (SWM) gemeinsam mit dem Tochterunternehmen M-net bereits seit 2010. Für 2018 sei der Baubeginn in den Gebieten Parkstadt Bogenhausen, Balanstraße, Perlach Süd, Josephsburg, Moosach Süd und Milbertshofen/Freimann Süd vorgesehen. Laut M-net sollen bis Ende 2018 über 490.000 Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen sein. Im Jahr 2021 sollen solche Anschlüsse dann für über 620.000 Haushalte verfügbar sein.

Bauarbeiten gehen schnell voran

Die erforderlichen Bauarbeiten würden rasch durchgeführt. Auf einer Länge von jeweils 50 Metern würden zunächst die Gehsteigplatten aufgedeckt, dann das Kabel verlegt und der Gehsteig wieder geschlossen. Dafür würden in der Regel nicht mehr als drei Tage benötigt. Für den Hausanschluss selbst sei eine vier Zentimeter große Bohrung in den Keller erforderlich. Dort werde von den Stadtwerken ein kleiner Kasten, der sogenannte APL, installiert. Dieser diene als Abschluss- und Übergabepunkt der Glasfaserleitung. M-net schließt daran einen Wandler an, der der optischen Daten in elektrische Impulse übersetzt. Im Haus selbst könnten dann weiterhin das bestehende Kupferkabelnetz genutzt werden. Alternativ könne auch Glasfaserkabel bis direkt in die einzelnen Wohnungen verlegt werden.

Die Erschließung der Immobilien mit Glasfaseranschlüssen sei für Hausbesitzer im Rahmen des laufenden Ausbauprojekts kostenfrei. Über FTTH könne M-net bereits aktuell schon Download-Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s anbieten.

Weitere Details zum Angebot von M-net finden sich online unter www.m-net.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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Info: Was ist FTTH?

FTTH bedeutet, dass das Glasfaser-Kabel bis zum Gebäude verlegt wird - so lassen sich höhere Internet-Geschwindigkeiten realisieren.

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