Bis zu 300 Mbit/s

Stadtwerke Würzburg und M-net setzen auf Glasfaser

Die Stadtwerke Würzburg und der Internetanbieter M-net erschließen die Würzburger Wohnungswirtschaft mit moderner Glasfasertechnologie. Schon heute seien bis zu 300 Mbit/s erreichbar, sagt M-net-Chef Jens Prautzsch.

m-net© M-net

Würzburg (red) - Kommunale Unternehmen spielen beim Ausbau der Glasfasernetze eine tragende Rolle, denn der Aufbau netzgebundener Infrastrukturen gehört zu ihren Kernkompetenzen. In Würzburg zeigt sich das an der Kooperation der Würzburger Stadtwerke AG (STW) mit der Münchner M-net Telekommunikations GmbH (www.m-net-de). Das Ziel der vereinbarten Kooperation ist es, die Wohnungswirtschaft in Würzburg mit modernen Glasfaserleitungen auszustatten.

Hohe Bandbreiten von bis zu 300 Mbit/s

Gemeinsam erschließen STW und M-net die Wohnungswirtschaft mit Glasfaserleitungen – die STW durch die Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur, die M-net als Telekommunikationsanbieter, der die kompletten Dienste eines Providers mit Kabel-TV, Internet und Telefonie auf die Glasfaserleitungen schaltet. "Die Zusammenarbeit von STW und M-net ermöglicht bereits heute Bandbreiten von bis zu 300 Mbit/s in Würzburg, eine Leistungsfähigkeit die derzeit deutschlandweit seinesgleichen sucht", erläutert Jens Prautzsch, Vorsitzender der Geschäftsführung der M-net.

Schnelles Internet und HD-TV für das Hubland

Die STW und M-net wollen im Lauf des Jahres 2015 auch den entstehenden Stadtteil Hubland sukzessive an das Glasfasernetz anschließen. Die Bewohner und auch die Unternehmen profitieren dann von den schnellen Datenleitungen. Besonders Hausbesitzer und Wohnungsbaugesellschaften bekommen so die Möglichkeit, ihre Immobilen mit superschnellem Internet, HD-TV und einer großen Auswahl an digitalen Fernsehprogrammen aufzuwerten. M-net wird den Betrieb des Glasfasernetzes übernehmen.

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Info: Was ist FTTH?

FTTH bedeutet, dass das Glasfaser-Kabel bis zum Gebäude verlegt wird - so lassen sich höhere Internet-Geschwindigkeiten realisieren.

So funktioniert Glasfaser © Deutsche Telekom AG