100 Mbit/s

NetCologne: Glasfaserausbau in Bergheim geht weiter

Bis März 2016 soll der Glasfaserausbau von NetCologne in Bergheim abgeschlossen sein. Von Surfgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s profitieren ab sofort NetCologne-Kunden in vier Bergheimer Stadtteilen.

Glasfaser-Kabel netcologneIm März 2016 soll der Glasfaserausbau von NetCologne in Bergheim abgeschlossen sein.© NetCologne Gesellschaft für Telekommunikation mbH

Köln – Im vergangen Herbst hatte der Kölner Telekommunikationsanbieter NetCologne (www.netcologne.de) zusammen mit Kooperationspartner RWE den Glasfaserausbau in der westlich von Köln gelegenen Kreisstadt Bergheim gestartet. Im Mai dieses Jahres wurden die ersten beiden Ortsteile an das schnelle Netz angeschlossen, weitere folgten. Am Donnerstag gab NetCologne bekannt, dass ab sofort vier weitere Stadtteile per Glasfaser erschlossen sind. Kunden können dort nun dank des Datenturbos Vectoring mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen.

Highspeed-Internet per Glasfaser für vier weitere Bergheimer Stadtteile

Die Highspeed-Internetzugänge von NetCologne sind nun in Bergheim-Mitte, Kenten, Zieverich und Oberaußem verfügbar. Damit profitieren die Einwohner dieser Ortsteile ebenso wie die Haushalte in Paffendorf, Glesch, Auenheim, Niederaußem und Quadrath-Ichendorf von Download-Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s statt bislang lediglich 18 Mbit/s. Noch ein wenig gedulden müssen sich die Bewohner der weiteren Bergheimer Stadtteile Büsdorf, Fliesteden, Thorr, Ahe und Glessen, aber auch dort sollen die Ausbauarbeiten in den Endspurt gehen. In Ahe und Thorr kann der Netzanschluss voraussichtlich bis zum Jahresende erfolgen, im Frühjahr folgen Büsdorf, Fließsteden und Glessen.

Im Bergheimer Stadtgebiet sind bislang 105 von 135 Technikgehäusen in Betrieb. Nach der für März 2016 angestrebten Fertigstellung des Glasfaserausbaus können insgesamt 26.000 Haushalte sowie 600 Unternehmen mit Highspeed ins Netz. Noch unklar ist allerdings der Ausbau von Rheidt-Hüchelhoven. NetCologne und RWE prüfen derzeit, ob eine nachträgliche Anbindung an das Glasfasernetz möglich ist.

NetCologne übernimmt Kündigung des alten Anbieters

NetCologne will die Anwohner, die sich bereits für einen Vectoring-Anschluss von NetCologne registriert haben, schrittweise freischalten. Dabei müsse aber auch die jeweilige Restvertragslaufzeit der Kundenverträge beim aktuellen Anbieter berücksichtigt werden. Kunden, die zu NetCologne wechseln wollen, aber ihre alte Rufnummer behalten möchten, sollen laut Empfehlung der Kölner nicht selber kündigen. Die Kündigung würden NetCologne-Mitarbeiter für die Kunden übernehmen. In der kommenden Woche, vom 23. bis 28. November, informiert NetCologne per Info-Bus auf dem Parkplatz des Edeka-Marktes in Bergheim über das neue Glasfasernetz.

Weitere Informationen zu den NetCologne-Tarifen und Bestellmöglichkeiten finden sich zudem online unter www.netcologne.de.

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Info: Was ist FTTH?

FTTH bedeutet, dass das Glasfaser-Kabel bis zum Gebäude verlegt wird - so lassen sich höhere Internet-Geschwindigkeiten realisieren.

So funktioniert Glasfaser © Deutsche Telekom AG