VDSL von DNS:NET

Glasfaser bis zum Verteilerkasten in Brandenburg

DNS:NET schließt weitere 6950 Haushalte in Brandenburg ans Glasfasernetz an und bietet dort zwei VDSl-Pakete zur Auswahl. Die Postleitzahlenbereiche 15370 und 15345 sind damit keine weißen Flecken mehr auf der Brandenburger Landkarte.

FTTH© Silvano Rebai / Fotolia.com

Berlin (red) - 13 km verlegte Glasfaserkabel und 33 KVzs (Kabelverzweigerkästen), so lautet das Fazit des Breitbandausbaus durch die DNS:NET Internet Service GmbH.

Beim Ausbau per FTTC, also Glasfaser bis zur Straße, wurden durch die DNS:NET-Techniker neue Glasfaserleitungen bis zu den KVz-Kästen verlegt. Ab sofort können weitere 6950 Haushalte auf schnelle Internetzugänge - wahlweise mit 30 Mbit/s oder 100 Mbit/s - inklusive Telefonanschluss setzen.

VDSL-Pakete von DNS:NET

Paket 30 Mbit/s (Standardanschluss) mit garantiert 30 MBit/s Bandbreite und drei MBit/s im Upstream, Surfen ohne Drosselung oder Limits, analoger Telefonanschluss inklusive.

Paket 100 Mbit/s bei größerem Bandbreitenbedarf mit bis zu 100 MBit/s Bandbreite und zehn MBit/s im Upstream, Surfen ohne Drosselung oder Limits, analoger Telefonanschluss inklusive.

Für alle Bestellungen bis zum 31.07.2014 entfällt die Einrichtungsgebühr von 99 Euro.

Transparenz und Bandbreitengarantie

Für alle VDSL-Angebote gibt es die DNS:NET-Bandbreitengarantie: Wenn eine Leitung die versprochene Bandbreite nicht liefert, können die Kunden innerhalb von 14 Tagen nach Schaltung sofort kostenfrei vom Vertrag zurücktreten.

Die DNS:NET investiert seit 2007 gezielt in Brandenburger Regionen und baut dort eigene Netzinfrastrukturen per Glasfaser auf. Seit 2012 betreibt DNS:NET den 10-Gigabit-Glasfaserring für Brandenburg. In den durch DNS:NET ausgebauten Gebieten erhalten die Einwohner VDSL2-Anschlüsse mit Telefon- und Datenflatrate.

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Info: Was ist FTTH?

FTTH bedeutet, dass das Glasfaser-Kabel bis zum Gebäude verlegt wird - so lassen sich höhere Internet-Geschwindigkeiten realisieren.

So funktioniert Glasfaser © Deutsche Telekom AG