Wirtschaftsstandort

Eichenzell: Gigabit-Netz im Industriepark Rhön

Die Gemeinde Eichenzell stellt für Betriebe ein Glasfasernetz mit 1000 Mbit/s zur Verfügung. Das gesamte Gewerbegebiet "Industriepark Rhön" soll bis Ende des Jahres mit FTTH versorgt sein und damit einen attraktiven Wirtschaftsstandort darstellen.

Glasfaser Internet© xiaoliangge / Fotolia.com

Eichenzell – Die osthessische Gemeinde Eichenzell hat den Industriepark Rhön für die Zukunft gerüstet. Für alle Betriebe steht dort ein FTTH-Glasfasernetz (Fiber to the Home) bereit. Speziell zur Neuansiedlung von Hightech-Firmen entwickelt die Gemeinde 4,5 Hektar freie Fläche und plant eine Erweiterung auf über elf Hektar.

1.000 Mbit/s für Betriebe in Eichenzell

Der Eichenzeller Industriepark Rhön biete durch das schnelle Glasfasernetz ideale Voraussetzungen für Unternehmen mit hohem Daten-Traffic, wirbt die Gemeinde. Das FTTH-Glasfasernetz verfügt über Datengeschwindigkeiten von 1.000 Mbit/s und mehr im Down- und Upload.

"Wir wollen, dass unsere Gemeinde zukunftsfähig bleibt", sagt Dieter Kolb, Bürgermeister von Eichenzell. "Das soll uns gelingen, indem wir das Gewerbegebiet als Standort für Technologie und Innovation positionieren."

FTTH für den gesamten Industriepark Rhön

Das Gewerbegebiet sowie weite Teile der Gemeinde sind bereits mit FTTH erschlossen. Der Ausbau des Glasfasernetzes begann 2012. Die ersten Kunden gingen ab 2013 bereits mit 100 Mbit/s ans Netz. Seitdem ist die Versorgungsleistung für Privatkunden auf 400 Mbit/s angestiegen und ab Januar 2016 sind sogar 1.000 Mbit/s erhältlich. Bis Ende 2016 soll FTTH im gesamten Gemeindegebiet verfügbar sein.

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Info: Was ist FTTH?

FTTH bedeutet, dass das Glasfaser-Kabel bis zum Gebäude verlegt wird - so lassen sich höhere Internet-Geschwindigkeiten realisieren.

So funktioniert Glasfaser © Deutsche Telekom AG